In den entwickelten Ländern entwickelt sich die landwirtschaftliche Produktion ständig weiter, insbesondere im Kampf gegen alle Schädlinge, die die intensive Landwirtschaft untergraben. Seit mehreren Jahrzehnten verzeichnen Spanien und Frankreich einen Rekord beim Einsatz von Pestiziden und Pflanzenschutzmitteln. Der Einsatz von Pestiziden und Pflanzenschutzmitteln ist nach wie vor die praktische Lösung zur Bekämpfung von Insekten, Nagetieren, Unkraut, Pilzen usw. Dennoch sind seine schädlichen Auswirkungen für die Gesundheit und die Umwelt wirklich gross.
Starke Abhängigkeit von Pestiziden in der landwirtschaftlichen Produktion
Die Grösse der Anbauflächen ist nicht die einzige Ursache für die Abhängigkeit der Landwirtschaft von Pestiziden und Pflanzenschutzmitteln. Aber das landwirtschaftliche Modell kann auch den Einsatz von Pestiziden erhöhen. Monokulturen sind immer noch das am weitesten verbreitete Modell der intensiven Landwirtschaft und setzen in grossem Umfang chemische Düngemittel und Pestizide ein. Intensive Landwirtschaft erfordert die Verbesserung der Landwirtschaft und die Mechanisierung der Arbeit. Dadurch wird die Abhängigkeit von Maschinen und der Einsatz von synthetischen Insektiziden und Herbiziden stark erhöht, ohne die schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit und die Ökosysteme zu berücksichtigen.
Pestizide und Pflanzenschutzmittel: eine Geissel für die Umwelt und für die Gesundheit
Pestizide sind persistente organische Schadstoffe, die über viele Jahre in der Umwelt verbleiben. Der intensive Einsatz von Pestiziden ist die Hauptursache für den Verlust der biologischen Vielfalt und die Wasser- und Luftverschmutzung. In der Tat wird eine ziemlich grosse Menge in die Atmosphärenschicht gestreut, wenn Pflanzen gespritzt werden.
Sie werden in verschiedene Metaboliten umgewandelt oder abgebaut. Infolgedessen werden Rückstände von Pestiziden und Pflanzenschutzmitteln in der Nahrungskette gefunden. Sie reichern sich leicht in Fetten an und haben somit schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung, einschliesslich Krebs, Fortpflanzungsprobleme, Veränderungen des Immunsystems usw.
Verschiedene Möglichkeiten, den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren oder zu vermeiden
Gegenwärtig ist der ökologische Landbau (OA) das einzige Produktionsmittel, bei dem die Rückstände von Pestiziden geringer oder fast null sind. Andere Produktionsmethoden, insbesondere die integrierte Produktion, fokussieren sich auf die Reduzierung des chemischen Einsatzes, ohne ihn vollständig zu eliminieren. Biologische Bekämpfungsmethoden scheinen bei der Schädlingsbekämpfung wirksamer zu sein, aber sie werden weniger praktiziert. Andererseits werden GVO zum fortschrittlichsten Mittel, um den intensiven Einsatz von Pestiziden zu kompensieren. Leider kommen sie in der Regel von Lieferanten von Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln. Die landwirtschaftliche Industrialisierung befindet sich also seit einigen Jahren in ständiger Entwicklung. Pestizide sind schädliche Chemikalien zur Bekämpfung schädlicher Elemente. Millionen von Tonnen Pestiziden wurden auf die Ernten der grossen Landwirtschaftsmächte gekippt. Die Ausweitung besserer agronomischer Methoden erweist sich als äusserst wichtig, und sie ist darüber hinaus äusserst wirksam, um den massiven Einsatz von Pestiziden bei den grössten Verbrauchern der Welt zu reduzieren.